|
Die Handlung in Kürze: Im Paris des ausgehenden Mittelalters lebt der bucklige Glöckner von Notre Dame, Quasimodo, versteckt in seinem Glockenturm. Beim jährlichen Narrenfest der Zigeuner schleicht er sich hinunter, um dem Treiben und der schönen Zigeunerin Esmeralda näher zu sein. Er wird jedoch entdeckt und zum Narrenpapst gemacht. Sein Ziehvater Frollo, der Domdekan, hasst die Zigeuner, kann sich jedoch nicht erwehren, glühende Leidenschaft für Esmeralda zu entwickeln. Aber auch der schöne Hauptmann Phöbus ist von Esmeralda hingerissen, obwohl er mit der jungen Fleur de Lys verlobt ist. Esmeralda entwickelt eine Freundschaft zu Quasimodo, hasst und fürchtet Frollo, verliebt sich aber unsterblich in Phöbus, der dies ausnutzen will, um sie zu verführen. Blind vor Eifersucht sticht Frollo Phöbus während dessen Schäferstündchen mit Esmeralda nieder und verschwindet. Jeder denkt, Esmeralda hätte Phöbus verletzt und sie wird zum Tode verurteilt. Quasimodo wird von seinen Freunden, den Wasserspeiern, ermuntert, Esmeralda aus dem Gefängnis zu befreien. Auf dem Weg Esmeraldas auf das Schafott gelingt es ihm tatsächlich, sie in die Kirche zu retten. Frollo, erneut von Esmeralda abgewiesen, hebt das Kirchenasyl auf und verschafft Phöbus freien Eintritt in die Kirche. Von seiner Verlobten Fleur de Lys getrieben, liefert Phöbus Esmeralda dem Henker aus. Als Quasimodo erfährt, wer für Esmeraldas Tod verantwortlich ist, stürzt er Frollo den Glockenturm herab und beendet sein eigenes Leben im Bund mit Esmeralda. Die Geschichte endet tragisch und doch mit einem Funken Hoffnung, denn "Einmal" wird alles anders sein…
|